Hinter dem Schweigen. Roman

Zwischen Deutschland, Frankreich und Israel werden Johanna und ihre Freunde in einen Sog gerissen, den sie zunächst kaum selbst verstehen. Kunst und die Abgründe der Liebe verwandeln sie. Menschen finden sich und finden ihre Sprache wieder. Ein bis zur letzten Seite spannender Roman, der hoffen läßt, dass Seelen heilen.

Die Frau mit der Lotosblume

Prolog-Auszug:

1938 fuhr die achtzehnjährige Sala Dancygier aus strenggläubig jüdischer Familie, in Dombrowa Gornica, Polen, geboren und wohnhaft, zu ihrer Tante Helen Goldberg, der Schwester ihres Vaters, die mit ihrem Mann in Basel lebte. Es war dies die erste Reise des jungen Mädchens ins Ausland, die erste Fahrt über die Grenze, und dies ganz allein.
Diese Reise sollte der jungen Polin das Leben retten. Als Einzige ihrer großen Familie überlebte sie die Schrecken der Shoa. Ihre damit verbundenen Schuldgefühle überwand sie nie.

Meine Helden von Ägina

Abenteuer und Weisheit: In einem Sommer werden drei Kinder und ein Hund zu Helden auf der griechischen Insel Ägina. Es sind Abenteuer, die vom Sieg über das Unabänderliche und über sich selbst berichten. Eine wahre Geschichte über echte Freundschaft. Es ist eine Erfahrung, die Kinder gemacht haben, doch gilt diese Erfahrung für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Hier erzählt von einem jungen Hund und seinem menschlichen Beschützer. Mit Original-Fotos.

Verena von Hammerstein und ihre jüdischen Freundinnen

Fremdes neugierig wahrnehmen und Freundschaft halten: Verena von Hammerstein, 1922 geboren in der Schweiz, seit siebzig Jahren Berlinerin, blieb ihren jüdischen Freundinnen von Kindheit an verpflichtet. Ihre beste Schulfreundin, Renée, wurde französische Widerstandskämpferin. Verena selbst nahm jüdische Flüchtlinge auf. Im Gespräch mit Dörthe Kähler setzt Verena von Hammerstein dem Schicksal und Kampf ihrer jüdischen Freundinnen ein Denkmal. Mit Dokumenten und Fotos. 

Hildegard Beyer: Mein doppelter Regenbogen.

Mein Leben ist wie ein doppelter Regenbogen. Auf dem Hintergrund schwieriger Zeiten (Weimarer Republik – Drittes Reich – DDR) und auf der Folie persönlicher Schmerzen leuchtet die Erfahrung von Liebe, Hoffnung und Bewahrung doppelt auf. Der eine Regenbogen begleitet mich – von Anfang bis Ende – durch die Zeit in dieser Welt, der andere steht – in allen Begegnungen und Verlusten – über meinem inneren Weg.