„Höchst lesenswert“: Das Kind im Park.

Rhea 1943, bei ihren Adoptiveltern

Vergangenheit ist eine Erzählung über das Heute! Familien wurden auseinandergerissen wurden, Menschen bestanden jedoch auf eigenem Denken, eigenem Handeln, eigenem Recht auf Leben und setzten diese individuelle Entschlossenheit in aller Stille um. Auch, um andere zu retten: Genau davon erzählt das rainStein-Buch, „Das Kind im Park“ von Rhea und Ruth Schönborn, das in der gestrigen Print-Ausgabe des Berliner „Tagesspiegel“ (09.05.21) wie auch in der Online-Ausgabe von Frau Dr. Amory Burchardt rezensiert wurde. Ein jüdisches Mädchen,  in die Zeit schlimmster Verfolgung und Todesgefahr hineingeboren, wird 1943 in letzter Minute von fremden Menschen gerettet und doch dem nie endenden Schmerz des Verlustes ausgesetzt. Ein Buch der Zwischentöne, der Blick eines Kindes. Und die Bestätigung für heute: sich für das Leben zu entscheiden. Frau Burchardt urteilt: „Höchst lesenswert“. (Siehe auch die engagierte, positive Rezension von Esther Goldberg vom 08.04. 21 in der „Thüringer Landeszeitung“ und in der „Thüringer Allgemeinen“.)

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