Autoren: Dörthe Kähler, Hildegard Beyer

Seiten: 450

Fotos: 100, davon 12 farbig
Erscheinungsjahr: 2017
Preis: 22,90 €

ISBN: 978-3-940634-22-1

Hildegard Beyer: Mein doppelter Regenbogen. Weg und Begegnung

Weimarer Zeit, Drittes Reich, DDR. – Lobetal, Bethel, Oberlinhaus. – Hildegard Beyer, geb. 1927, Mutter von fünf Kindern, war  Pionierin in der Behindertenarbeit, in Potsdam und der gesamten DDR.  Ihr Mann leitete das renommierte Potsdamer Oberlinhaus und stand der Konferenz der Kaiserswerther Mutterhäuser vor. Die DDR-Mauer trennte Hildegard von ihren Eltern (ihr Vater war Wirtschaftsleiter, dann Bürgermeister von Bethel/Gadderbaum) und dem Bruder, nahezu vierzig Jahre. Ungeachtet dessen lebte und lebt Hildegard Beyer ein Leben intensiver Begegnungen, voller Freundschaft und Hingabe. Sie erfuhr tiefe Brüche und wunderbare Aufbrüche. Sie stand vor Brücken und beschritt sie. Sie suchte, zweifelte, lebte, liebte – und sang ihre Lieder, voller Glauben. Ihr Frauenleben ist eines, das – warm und offen – auch an Grenzen, in Alter und Krankheit, immer noch Weite und Lachen kennt.

Mit Anhang und vielen Fotos.

Materialgeberin: Hildegard Beyer. Autorin: Dörthe Kähler. Cover und Layout: Paul Schmitt.

Stichworte: Biographie, Frauenschicksal, Behindertenarbeit, Ost-West,  Glauben

„Einen doppelten Regenbogen fotografierte ich – im Alter, vom Balkon meiner Wohnung im sechsten Stock. Mein Leben ist wie ein doppelter Regenbogen. Auf dem Hintergrund schwieriger Zeiten (Weimarer Republik – Drittes Reich – DDR) und auf der Folie persönlicher Schmerzen leuchtet die Erfahrung von Liebe, Hoffnung und Bewahrung doppelt auf. Der eine Regenbogen begleitet mich – von Anfang bis Ende – durch die Zeit in dieser Welt, der andere steht – in allen Begegnungen und Verlusten – über meinem inneren Weg.“

 

 

Autoren: Dörthe Kähler, Hildegard Beyer

Seiten: 450

Fotos: 100, davon 12 farbig
Erscheinungsjahr: 2017
Preis: 22,90 €

ISBN: 978-3-940634-22-1