Hildegard Beyer: Mein doppelter Regenbogen.

Mein Leben ist wie ein doppelter Regenbogen. Auf dem Hintergrund schwieriger Zeiten (Weimarer Republik – Drittes Reich – DDR) und auf der Folie persönlicher Schmerzen leuchtet die Erfahrung von Liebe, Hoffnung und Bewahrung doppelt auf. Der eine Regenbogen begleitet mich – von Anfang bis Ende – durch die Zeit in dieser Welt, der andere steht – in allen Begegnungen und Verlusten – über meinem inneren Weg.

Ich weiß, wer ich bin.

Eine schwierige Herkunft kann eine große Chance sein.
Alwine Feld, 1922 nahe Frankreich auf einem Bauernhof geboren, erkämpfte sich in den sechziger Jahren im Saarland als Geschäftsfrau Respekt. Mit nunmehr weit über neunzig Jahren blickt sie in Berlin zurück und sagt: „Ich weiß, wer ich bin.“

Lebensspuren

Über Professor Carl von Eicken 1873-1960 (Charité) und seine Familie erzählt hier seine jüngste Tochter Ursula.

MARIANNE

Überleben! Spannung pur. Und eine Fundgrube. Das Buch führt, welchen Pfad man auch einschlägt, zu dieser einen wahren Geschichte: von Marianne, die in Kleinmachnow bei Berlin aufwächst. Was geschieht mit ihr, was mit Omi Sofie, mit Bertel, Fritz und Onkel Max? Was erleben sie zwischen 1941 und 1951? Und was war davor?…

Augen

Auf deutsch geschrieben, bestimmt von jüdischen Themen, ist die Dichtung Magali Zibasos ein außergewöhnliches Kleinod für ihre Heimat, Israel. Und ebenso ist sie eine Chance zum Verstehen für Deutschland, das der Dichterin Schmerz und Muttersprache gab…

Aus meinen sieben Leben

Autobiographie aus Israel. Mit 13 Jahren Gott herausgefordert! Daraus wurde ein Lebensroman. Der geht durch jüdische Künstler-Welten: Wien, Jerusalem, Paris, Jerusalem. Dieses Buch fragt radikal subjektiv nach Identität. Die Fragen ziehen in esoterische Träume, fragender Realismus endet das Buch. Erfrischend furchtlose, plastische Autobiographie einer Dichterin und Malerin aus Jerusalem…