Hildegard Beyer: Mein doppelter Regenbogen.

Mein Leben ist wie ein doppelter Regenbogen. Auf dem Hintergrund schwieriger Zeiten (Weimarer Republik – Drittes Reich – DDR) und auf der Folie persönlicher Schmerzen leuchtet die Erfahrung von Liebe, Hoffnung und Bewahrung doppelt auf. Der eine Regenbogen begleitet mich – von Anfang bis Ende – durch die Zeit in dieser Welt, der andere steht – in allen Begegnungen und Verlusten – über meinem inneren Weg.

Ich weiß, wer ich bin.

Eine schwierige Herkunft kann eine große Chance sein.
Alwine Feld, 1922 nahe Frankreich auf einem Bauernhof geboren, erkämpfte sich in den sechziger Jahren im Saarland als Geschäftsfrau Respekt. Mit nunmehr weit über neunzig Jahren blickt sie in Berlin zurück und sagt: „Ich weiß, wer ich bin.“

Lebensspuren

Über Professor Carl von Eicken 1873-1960 (Charité) und seine Familie erzählt hier seine jüngste Tochter Ursula.

Majn ershter Tants

Klezmer! 3 Frauen, 3 Stimmen, ein paar Instrumente – für ein wenig Ewigkeit. Diese Frauen treten auf – und sind direkt beim Publikum. Und wie!
Wer die Berlinerinnen einmal gehört hat, will sie wieder hören! Wer einmal mit ihnen tanzte, will wieder mit ihnen tanzen…

Hildegard Beyer

Ein Interview: Im Herbst des Lebens den Lieblingsweg gehen, um die Schönheit des Herbstes zu zeigen.
So entsteht ein kurzer stiller Film um Freude, Schmerz, Tapferkeit – und Erinnerung…

…ich hätte keine Angst!

In diesem Film-Interview spricht sie über sich und das Fremde: „…ich hätte keine Angst!“.
Verena von Hammerstein begeistert mit literarischen Texten und großer Lebendigkeit. Als Zuschauer erleben Sie eine Stunde reflektierter Zeitgeschichte und Biographie – pointiert, detailliert, ansteckend ernst und entspannend fröhlich…