Der Nobelpreisträger. Emil Fischer in Berlin. Rezension

Am 15.07. 2009 erschien von Prof. Christoph Stölzl in der Berliner Morgenpost  folgender Beitrag in der Kolumne „Berliner Tagebuch“ :

Eine Erinnerung an Emil Fischer und sein Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Hier Auszüge:
„…Als der Frühling kam und sie die Fenster öffnete, begann ihre ganz besondere Beziehung zu dem Mann, dessen Name auf dem Straßenschild steht. … Wer war denn dieser Emil Fischer?“

„…Er liegt neben Sauerbruch und Reclam, Langenscheidt und Helmholtz in guter Gesellschaft…“

….“Und dann wollte sie mehr wissen, vergrub sich in die Bibliothek … fragte die Studenten, ob sie eine Ahnung hätten, wer der bärtige Kahlkopf sei. Und als sie genug Kopfschütteln eingesammelt hatte, schrieb sie ein Buch.“…

„Es schildert den ‚Wissenschaftshelden‘, den ersten deutschen Nobelpreisträger für Chemie (1902), den Mitbegründer der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, die später zur Max-Planck-Gesellschaft wurde. …Molekular- und Mikrobiologie, Genetik und Biochemie fußen alle auf Fischers Grundlagenforschung. Er förderte Albert Einstein und holte Otto Hahn und Lise Meitner, die späteren Entdecker der Atomspaltung in sein Labor.“…

…“Heute vor 90 Jahren ist Fischer gestorben. Heute stellt Frau Kähler an ihrem Gartenzaun einen Holzkasten auf, in dem das Wichtigste über den großen Mann zu lesen ist. Wer mehr wissen will, darf auch klingeln.“…