09. September: Marianne in Synagoge zu Görlitz

Die Görlitzer Gastgeber schreiben:

„Marianne, 1932 geboren, wächst in Kleinmachnow bei Berlin auf. Der Vater des jüdischen Mädchens ist Bankbeamter. Gelingt die Evakuierung der Familie nach Eibenstock/Sachsen? Wie geht das mit Papieren, in denen ein „J“ und der Name „Sara“ steht? Mariannes Tagebuch hilft nachzuvollziehen, was es heißt, zwischen 1941 und 1951 in Deutschland groß zu werden, wenn man jüdisch ist, ausgegrenzt wird und leben will. Ein Buch, das lehrt, die heutige Freiheit in Frieden zu schätzen.“ 
Die Lesung ist eine Veranstaltung des Förderkreises Görlitzer Synagoge e.V. mit Unterstützung des Literaturhauses Alte Synagoge.